Aktuelle Informationen

Veranstaltungen im Juli 2017

Mittwoch, 12. Juli 2017, 19 Uhr

Eine Veranstaltung der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin in der Reihe „Forum 20. Juli 1944: Vermächtnis und Zukunftsauftrag“

Vortrag von Peter Altmaier MdB, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Webseite oder telefonisch unter: 030 / 26996-3716.

 

Mittwoch, 19. Juli / Donnerstag, 20. Juli 2017

Das Programm anlässlich des 73. Jahrestages des 20. Juli 1944 können Sie hier herunterladen.

 

Freitag, 21. Juli 2017 um 18 Uhr

Schlachtenseer Abend

Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Ringshausen (Lüneburg) über Cäsar von Hofacker mit anschließendem Gespräch

Ort: Johanniskirche Schlachtensee, Matterhornstraße 37, 14129 Berlin

 

 Veranstaltungen im Juni 2017

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19 Uhr

Zeitzeuginnen-Gespräch:

Zum Umgang mit dem Widerstand nach 1945

Dr. Maria Theodora Freifrau von dem Bottlenberg-Landsberg und Dr. Bärbel Schindler-Saefkow

Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin, zweite Etage, Saal B

Anmeldung bis 23. Mai 2017 per Email: veranstaltung@gdw-berlin.de oder unter Tel. (030) 26995000

Weitere Informationen finden Sie in der Einladung zum herunterladen.

 

Veranstaltungen im Mai 2017

Donnerstag, 11. Mai 2017, 19 Uhr

Präsentation des Audiovideoguides  Rote Kapelle

Begrüßung

Prof. Dr. Johannes Tuchel, Leiter Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Einführung in den Audiovideoguide

Stefan Roloff

Lesung

Saskia von Brockdorff, Julia Behrens und Eva Schulze-Boysen

Achtung!!! Neuer Ort: Hotel Maritim, Stauffenbergstraße 26 (genau gegenüber der Gedenkstätte Deutscher Widerstand), 2. Etage, Raum 21 (Dublin)

Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bis zum 5. Mai 2017 gebeten per Email: veranstaltung@gdw-berlin.de oder unter Tel. (030) 26995000.

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung hier zum herunterladen.

 

Kinostart am 06. April 2017

 

„Freya – Geschichte einer Liebe“

Freya Deichmanns Leben ändert sich von Grund auf, als sie mit 18 Jahren Helmuth James von Moltke kennenlernt. „Ich sah ihn und mein Herz stand still.“ Er ist die Liebe ihres Lebens, die im Sommer 1929 beginnt und sich im Alltag des 3. Reiches bewähren muss. Dramatischer Höhepunkt ist die Zeit der Inhaftierung von Helmuth. Es ist eine Zeit zwischen Hoffnung und Abschied. Jeder Tag kann der letzte sein. Ihr großes Glück: fast täglich schreiben sie sich Briefe, geschmuggelt durch den Gefängnispfarrer Harald Poelchau. Eine Liebe im Widerstand, die auch mit der Hinrichtung des geliebten Menschen nicht endet.

Dokumentarfilm von Antje Starost und Hans-Helmut Grotjahn.

 

Veranstaltungen im April 2017

1. April 2017, 19.00 Uhr, St. Marienkirche
2. April 2017, 17.00 Uhr, Gedenkkirche Maria Regina Martyrum

„Die Freiheit, die Fesseln trägt“ – Eine szenische Collage
Johann Sebastian Bachs „Johannes-Passion“ und der Prozess um die Märtyrer des Widerstandes vor dem Volksgerichtshof 1945

Der Konzertraum verwandelt sich in einen Gerichtsaal und stellt mit den Mitteln der Szene, in Ausschnitten zur Passion nach Johannes in der Vertonung Bachs, den Prozess dar, der vor dem Volksgerichtshof 1945 um die ökumenischen Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke stattfand. Dieser Prozess wird in seiner dramatischen Wucht szenisch-musikalisch dem in der Passionsgeschichte dargestellten Prozess gegenübergestellt, der vor mehr als 2000 Jahren stattfand, und der ebenfalls mit dem Todesurteil endete.

Tickets: 20€, erm. 15€.

Vorverkauf auf www.marienkirche-berlin.de oder im Kloster Laden, Heckerdamm 232, 13627 Berlin, Tel. 030/36411720.

Reservierungen unter tickethotline@marienkirche-berlin.de.

Eine Veranstaltung der Ev. Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien in Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 und der Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau sowie der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum.

 

Veranstaltung im März 2017

Dienstag, 21. März 2017

Im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus war Dr. Axel Smend, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944, zu Gast am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart, wo er anlässlich einer Podiumsdiskussion zum Thema „Corage – ist das lehrbar?“ mit Schülern und Lehrern diskutierte.

Zur Veranstaltung erschienen Artikel in den Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung, die Sie hier nachlesen können.

 

Buchneuerscheinung

Henriette Schuppener: „Ihr trugt die Schande nicht, Ihr wehrtet euch“ – Das Gedenken an den 20. Juli 1944 im Wandel der Zeit, Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V., hrsg. v. Joachim Scholtyseck, Fritz Delp und Friedrich von Jagow, Band 21, Augsburg 2017.

Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs galten die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 in der deutschen Öffentlichkeit als „Vaterlandsverräter“. Entsprechend fanden öffentliche Gedenkfeiern, die an den Umsturzversuch und die daran Beteiligten erinnerten, erst zu Beginn der 1950er-Jahre statt. Heute gelten die Veranstaltungen trotz vielfältiger und kontrovers geführter Diskussionen als selbstverständlicher Bestandteil der Gedenkkultur der Bundesrepublik.

Erstmals liegt auf der Basis von zahlreichen, bislang noch nicht ausgewerteten Quellen eine umfassende wissenschaftliche Studie vor, die die Entstehung und Entwicklung der Gedenkfeiern zum 20. Juli 1944 detailliert nachzeichnet, die Motive der Organisatoren untersucht und die Gedenkreden sowie die öffentliche Resonanz analysiert. Dabei werden auch die Debatten um die Feiern nicht ausgespart.

382 Seiten, 38,90 Euro

Der Band kann im Online-Shop des Wißner-Verlags bestellt werden.

 

Veranstaltung im Februar 2017

17.-19. Februar 2017

XXX. Königswinterer Tagung

„…und dadurch steht er vor Freisler, als Christ und als gar Nichts anderes…“

– Christlicher Glaube als Fundament und Handlungsorientierung des Widerstandes gegen

das ‚Dritte Reich‘

Den Bericht zur Tagung können Sie hier nachlesen.

 

Veranstaltungen im Januar 2017

Mittwoch, 25. Januar 2017

Eröffnung der Ausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945“ am Gymnasium  zum Grauen Kloster in Berlin. Mit einem Vortrag von Dr. Axel Smend, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944. In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Den Veranstaltungsbericht können Sie hier nachlesen.

 

Montag, 30. Januar 2017

Eröffnung der Ausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945“ an der Otto-Pankok-Schule in Mülheim an der Ruhr. Mit einem Vortrag von Dr. Axel Smend, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944.

Den Veranstaltungsbericht finden Sie hier.

 

Veranstaltungen im November 2016

Am 22. November 2016 wurde in Bad Sachsa die Ausstellung „“Unsere wahre Identität sollte vernichtet werden“. Die nach dem 20. Juli 1944 nach Bad Sachsa verschleppten Kinder“ eröffnet.

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Die Medienberichte zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen:

NDR online vom 22. November 2016

Harzkurier vom 23. November 2016

Göttinger Tageblatt vom 23. November 2016

Bild online vom 24. November 2016

 

Programm zur Eröffnung:

Begrüßung: Dr. Axel Hartmann, Bürgermeister der Stadt Bad SAchsa

Grußwort: Dr. Günter Winands, Ministerialdirektor beim BKM

Grußwort: Wilhelm Graf von Schwerin von Schwanenfeld

Zur Ausstellung: Prof. Dr. Johannes Tuchel, Gedenkstätte Deutscher Widerstand

 

Stauffenberg Gedächtnisvorlesung

Freitag, 19. November 2016

Dr. Axel Smend, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944, spricht anlässlich zum Thema „Gedanken sind Kräfte – Eine persönliche Annäherung an das Thema Widerstand gegen den Nationalsozialismus“.

Ort: Weißer Saal, Neues Schloss, Stuttgart

 

Medienhinweis

Am 13. Oktober erschien in der Ausgabe von ein Gespräch zwischen Prof. Dr. Robert von Steinau-Steinrück, Prof. Dr. Johannes Tuchel und Maximilan Probst mit dem Titel „Die Erbschleicher. Wie Pegida, AfD und die Neue Rechte versuchen, den Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu vereinnahmen.“ Den Artikel können Sie hier nachlesen.

Weitere Artikel zum Thema:

 

Veranstaltung im Oktober 2016

Montag, 10. Oktober 2016 um 17:00 Uhr

Enthüllung einer Gedenktafel zu Ehren der Widerstandskämpferin Margarethe Gräfin von Hardenberg, geb. von Oven. Die Laudatio hält Dr. Elisabeth Raiser von der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste„.

Margarethe Gräfin von Hardenberg war an den Umsturzplänen des 20. Juli 1944 zentral beteiligt. Auf der Basis der besonderen freundschaftlichen Verbindung weihte Henning von Tresckow sie in die „Operation Walküre“ ein, deren schriftlich ausgearbeitete Planungen, Nachrichten und Kontakte im Verschwörerkreis von Margarethe von Oven mitformuliert wurden.

Ort: Stadt Göttingen, Haus Dahlmannstraße 1

 

Veranstaltung im Oktober 2016

Am 04. Oktober 2016 wurde in Paris im Musée du Général Leclerc de Hauteclocque et de la Libération de Paris – Musée Jean Moulin die Ausstellung von „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945“ durch Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen eröffnet.

Die Reden der Eröffnung können Sie hier nachlesen (Liste wird aktualisiert):

Ansprache Dr. Axel Smend

Ansprache Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen

Ansprache Jean-Marc Todeschini

 

Veranstaltung im September 2016

Freitag, 30. September 2016 um 19:00 Uhr

Helmut Caspar von Moltke und Axel Smend im Gespräch: „Zur Situation der Angehörigen des deutschen Widerstandes nach dem Krieg“

Moderation: Dr. Petra Keller, Berlin

Ort: Berghaus, Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, Kreisau / Polen

 

Veranstaltung im September 2016

Mittwoch, 21. September 2016 um 15:00 Uhr

Der Verlag Herder lädt herzlich zur Buchvorstellung des Bandes:

„Ökumene in Zeiten des Terrors. Streitschrift für die Einheit der Christen“ von     Dr. Antje Vollmer und Pater Klaus Mertes SJ

Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstr. 55, 10117 Berlin

Anmeldung erforderlich bis 14.09.2016: Nicola Meier, Tel. 089/5403188-17, presse@herder.de

 

Veranstaltung im September 2016

Donnerstag, 15. September 2016 um 11:15 Uhr

Eröffnung der Ausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945“ mit einem Vortrag von Prof. Dr. Robert von Steinau-Steinrück, Vorstandsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944. In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Ort: Canisius-Kolleg, Tiergartenstraße 30/31, 13509 Berlin

 

Medienhinweis August 2016

Deutschlandfunk, 16.08.2016 um 19:15 Uhr

Ortserkundungen: Sippenhaft im Kinderheim Borntal. Nur langsam kommt die Erinnerung

Sieben Holzhäuser in einem weitläufigen, abgelegenen Tal im Harz, unweit der früheren deutsch-deutschen Grenze, waren einmal das Kinderkrankenhaus in Bad Sachsa. 1944 waren dort sämtliche Kinder der Attentäter des 20. Juli interniert. 1945 floh ein Dresdner Kinderarzt mit 146 Waisen des Bombenkriegs dorthin.

Später haben Diakonissen aus dem Sanatorium für tuberkulöse Kinder ein Kinderkrankenhaus gemacht. Nach der deutschen Vereinigung war es nicht mehr rentabel und wurde stillgelegt. Nun will ein holländischer Investor auf dem Gelände einen Ferienpark errichten. Bis in die 90er-Jahre wurde die Episode über die Kinder des 20. Juli beschwiegen. Dann kehrten die Kinder von damals zurück. Unterstützt von einer mutigen Bürgermeisterin stellte sich die Bevölkerung endlich der Vergangenheit.

Ein Beitrag von Karl-Heinz Heinemann

 

Veranstaltung im Juli 2016

Rückblick auf Workshop für Jugendliche und junge Erwachsene am 20. Juli 2016

Im Rahmen der diesjähigen Veranstaltungen anlässlich des 72. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 veranstalteten die Stiftung 20. Juli 1944 und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand ein Zeitzeuginnen-Gespräch für Jugendliche und junge Erwachsene.

Die Referentinnen waren Frau Dr. Maria Theodora von dem Bottlenberg-Landsberg, Tochter des katholisch-konservativen Widerstandskämpfers Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg, und Frau Dr. Bärbel Schindler-Saefkow, Tochter von Änne und Anton Saefkow, die im kommunistischen Widerstand aktiv waren.

Zusammen mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurde insbesondere über den Umgang mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Ost- und Westdeutschland und in den Familien der Angehörigen von Widerstandskämpfern gesprochen und diskutiert.

Jugendworkshop 20. Juli 2016

 

Reden vom 19./20. Juli 2016

Ansprache des Hauptredners auf der Feierstunde der Bundesregierung am 20. Juli in der Gedenkstätte Plötzensee                                                                                     Rede BMn Dr. Barbara Hendricks

Weitere Ansprachen

Empfang im Roten Rathaus                                                                                             Rede Prof. Dr. Robert von Steinau-Steinrück

Ökumenischer Gottesdienst in der Gedenkstätte Plötzensee                                       Predigt Superintendent Carsten Bolz

Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944                                   Begrüßung Prof. Dr. Robert von Steinau-Steinrück
Grußwort RegBm Michael Müller
Totengedenken Dr. Axel Smend                                                                                       
 

Mittagessen der Stiftung 20. Juli 1944                                                                                  Rede Dr. Axel Smend

Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr

Rede BMin von der Leyen

Rede Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber

 

Veranstaltung im Juli 2016

23. Juli 2016 um 15:00 Uhr: Gedenkandacht in der Bornstedter Kirche mit Pfrn. Cornelia Radeke-Engst und einem Vortrag von Juliane von Kutter-Hammerstein über Oberleutnant Ludwig von Hammerstein-Equord und Familie (Ribbeckstr. 17, 14469 Potsdam).

 

Veranstaltung im Juli 2016

Programm der Gedenkfeierlichkeiten am 19./20.07.2016

Das Programm der Feierlichkeiten anlässlich des 72. Jahrestages des 20. Juli 1944 finden Sie hier.

 

Veranstaltung im März 2016

12. und 13. März 2016 Berlin
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Einen Workshop zum Thema Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus veranstaltet die Freya von Moltke-Stiftung. Ausgehend von der Rolle der Frau im
Nationalsozialismus sollen die einzelnen Biographien und
Gegenentwürfe von Frauen besprochen werden, die sich für eine andere
Gesellschaft einsetzten. Für die Podiumsdiskussion am Sonntagnachmittag konnte u. a. Astrid Rothe-Beinlich, Parlamentarische Geschäftsführerin der Thüringer
Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, gewonnen werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm und Anmeldung

 

 


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