Die "Stiftung 20. Juli 1944" ist aus der Stiftung "Hilfswerk 20. Juli 1944" hervorgegangen.Diese ist 1949 auf Initiative Überlebender und Hinterbliebener des deutschen Widerstandes und des damaligen Bundespräsidenten Prof. Dr. Theodor Heuß errichtet worden. Ihr wichtigster Zweck war damals die Unterstützung der Angehörigen und Hinterbliebenen des Widerstands, insbesondere der Toten des 20. Juli 1944.
Heute hat die Stiftung vor allem den Zweck, das Vermächtnis des Widerstands zu wahren, indem sie die Erinnerung daran wach hält. Schwerpunkte ihrer Arbeit sieht die Stiftung bei der Jugend, den Soldaten der Bundeswehr und im Ausland.